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Fink Medien AG - Unterdorfstrasse 12
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Mit Köpfchen unterm Wanderhut

Das Wandern ist frei von Zwängen. Wir bewegen uns vollkommen unabhängig, marschieren unserm persönlichen Rhythmus entsprechend, halten spontan an, um dieses oder jenes zu bewundern. Diese Freiheit will der vorliegende Führer in keinem Falle einschränken – im Gegenteil. Wenn er historische Routen in Etappen und Halbetappen aufgliedert, geschieht dies aus praktischen Überlegungen heraus. Weil an den entsprechenden Orten zum Beispiel die Verkehrsverbindungen oder die Möglichkeiten bezüglich Verpflegung und Unterkunft ideal sind. Die detaillierten Streckenprofile und Wegbeschreibungen erlauben es Ihnen, unsere Vorschläge individuell Ihren Bedürfnissen anzupassen.

 

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Auf den hier dokumentierten Routen ist, wie angetönt, die Freiheit Wegbegleiter. Ergo tut man gut daran, sich diese Freiheit auch herauszunehmen. Gehen wir also spontan, doch mit Respekt auf die Menschen in den entsprechenden Regionen zu, und suchen wir den Austausch. Entdecken wir die besonderen Charakteristiken, das lokale Schaffen sowie die Gebräuche. Kosten wir die regionalen Spezialitäten. Bewundern wir die landschaftlichen Reize und die Sehenswürdigkeiten. Und stellen wir dies alles in den geschichtlichen Rahmen jener reichen Vergangenheit, die auf den historischen Pfaden und Wegen noch einmal gegenwärtig wird. Ergeben wir uns all dem in Musse. Unsere eigene Zeit rennt uns dabei nicht davon. Die alltägliche Hetze und die Verpflichtungen indessen erscheinen uns viele Tagesreisen entfernt. Nichts drückt uns. Gutes Schuhwerk und optimal am Rücken anliegenden Rucksack vorausgesetzt – um trotz aller Euphorie realistisch zu bleiben. 

 

Es gehört zweifelsohne zu den besonderen Vergnügen einer Wanderung, unterwegs sowie auch am Etappenziel nach speziellen Verpflegungsmöglichkeiten Ausschau zu halten. Ob Picknick an einem besonders idyllischen Ort (Achtung beim Feuern im Freien!), kleine Beiz mit Lokalkolorit oder renommierte Gastwirtschaft, bleibt ganz dem persönlichen Geschmack und dem Budget überlassen.

Wegweisend in Sachen Wandererlebnisse

Obiges Bild zeigt die Arten der Beschilderung schweizerischer Wanderwege, auf deren Netz auch die im vorliegenden Führer vorgeschlagenen Routen basieren. Wanderwege im Flachland und in den Voralpen sind durchgehend gelb markiert. Die Wegweiser tragen auch Angaben über die durchschnittliche Wanderzeit bis zum aufgeführten Ziel. Sie sind in reichem Masse anzutreffen und ermöglichen eine gute Orientierung. Die Markierung von Bergwanderwegen ist weiss-rot-weiss. Die Spitze der gelben Wegweiser enthalten diesen Farbcode. Die Begehung solcher Wege stellt meist höhere Anforderungen betreffend Fitness und Ausdauer, manchmal auch bezüglich Trittsicherheit. Kulturwege sind mit braunen Wegweisern ausgeschildert. Sie führen grösstenteils über schwach befahrene Strässchen, Feldwege und historische Pfade. Dies gilt grösstenteils ebenfalls für die vier Routen des vorliegenden Wanderführers. Wobei die Beschilderung hier nach und nach durch die Symbole von ViaStoria ersetzt wird. So wie beispielsweise auf der ViaValtellina.